Gegen die ganzen Morgende vorher, war es hier verdammt kalt.
Mit langer Hose, Sweatshirt und Jacke ging`s dann los Richtung ""Horton Plains"
Die ersten paar Kilometer auf der gut ausgebauten, wenig befahrenen sehr kurvigen A5.
Besser kann ein Tag nicht beginnen.
Irgendwann mussten wir dann abbiegen auf die B535.
Das "B" steht nicht wie bei uns für Bundesstraße, sondern für?????????
Ich kann`s nicht sagen,
Teils über unbefestigte Sraßen und Schotterpisten, teils über Asphalt der den Namen gar nicht verdient.
Aber nach kurzer Eingewöhnung fing auch das an Spaß zu machen.
Nach einer abenteuerlichen Fahrt hatten wir dann, ca. eine Stunde später als geplant, unser Ziel erreicht
Ohne Wasser (wir hatten zwar keins dabei, aber selbst wenn wir dabei gehabt hätten, hätten wir es am Eingang, der Müllvermeidung wegen, abgeben müssen) ging es auf einen 9 km langen Rundtrail, der es in sich hatte.
Total dehydriert kamen wir nach vier Stunden wieder zum Ausgang
Bei unseren Bikes angekommen, haben wir dann einen netten jungen Srilankaner um etwas Wasser angeschnorrt. Kurz darauf kam er mit einem 3-Liter-Behälter wieder, an dem wir uns ausgiebig laben konnten. Noch ein kurzes Zigarettchen und die Fahrt ging zurück.
Da es noch nicht allzu spät war, hatten wir noch genügend Zeit zur Verfügung um unseren geistigen Horizont zu erweitern.
Was liegt im Hochland von "Ceylon" näher als die Besichtigung einer Teefabrik?
Nach einer Führung und einem anschließenden Tasting, neigte sich der Tag, aus kultureller Sicht, auch schon dem Ende zu.
Bei unseren Nonnen angekommen, ging`s unter die Dusche und danach schnurstracks ins nächste Pub.