Nach dem Frühstück machten wir erstmal einen kleinen Strandspaziergang.
Das Wetter war heute leider den ganzen Tag über etwas regnerisch und die Sonne ließ sich überhaupt nicht blicken.
Nachdem wir die obligatorische Touriabzocke mit Affe und Schlangen hinter uns hatten, packten wir unsere Sachen und gegen 12 Uhr ging`s los.
Wir hatten beschlossen nicht die viel befahrene Küstenstraße zu nehmen, sondern die ruhigere Route durchs Hinterland.
Nach ca. 30 Minuten kamen wir in einen kurzen Regenschauer und mussten uns nach einem geeigneten Unterstand umsehen.
Als die Ladenbesitzer unsere Ankunft bemerkt hatten, wurden sofort zwei Stühle und uns unbekannte Früchte gereicht.
Danach konnte die Fahrt aber ohne nennenswerte Zwischenfälle weiter gehen.
Da die Gegend abseits der Küstenstraße von Touristen bislang verschont geblieben ist, wurden wir überall neugierig beäugt. Egal wohin wir kamen, waren wir eine Attraktion;)
Unser eigentlicher Zielort Galle war dann auch schnell erreicht. Jedoch gestaltete sich die Suche nach einer geeigneten Herberge als eher schwierig. Die Zimmer waren doch sehr bescheiden, die Preise um so gesalzener.
Da auch der Strand nicht sonderlich einladend war, beschlossen wir ins benachbarte Unawatuna auszuweichen.
Das "Peacock Restaurant & Guesthouse" wurde für die nächsten drei Tage als Unterkunft gewählt.
Die Zimmer sind sauber, das Personal sehr freundlich und die Lage einfach nur traumhaft.
Nachdem wir unser heutiges Abendessen ausgewählt hatten ging`s dann zum kultivieren aufs Zimmer.
Eigentlich wollten wir uns, nach unserem vorzüglichen Mahl, noch ins hiesige Nachtleben stürzen, kamen dann allerdings in unserem Guesthouse mit ein paar netten Russen ins Gespräch, mit denen wir zusammen den Tag ausklingen ließen.