Montag, 3. Februar 2014
Samstag, 1. Februar 2014
Freitag, 31. Januar 2014
12. Tag Unawatuna - Negombo
Da sich unsere Exkursion so langsam aber sicher dem Ende zuneigt, ging es heute auf unsere letzte Etappe zurück nach Negombo.
154 km entlang der Küstenstraße.
Und als größte Herrausforderung mitten durch die größte Stadt Sri Lankas, Colombo.
154 km entlang der Küstenstraße.
Und als größte Herrausforderung mitten durch die größte Stadt Sri Lankas, Colombo.
Da wir möglichst nicht zur Hauptverkehrszeit in Colombo einschlagen wollte, verlangten wir unseren Bikes anfangs alles ab. Trotzdem blieb noch Zeit für das ein oder andere Bildchen:)
Es lief recht gut und nach ca. 3 Stunden Fahrzeit wurde die Nähe der Hauptstadt merklich spürbar.
Der Verkehr wurde zunehmens dichter und die Sonne machte uns das Vorwärtskommen auch nicht unbedingt leichter.
Aber wir haben uns bravourös geschlagen.
Etwas abseits des Innenstadtverkehrs schlängelten wir uns durch Colombo als wären wir hier aufgewachsen und schon bald hatten wir wieder die herrliche Küstenstraße erreicht.
Nun blieb auch etwas Zeit für eine Stärkung und ein paar nette Bilder für unseren Blog.
Donnerstag, 30. Januar 2014
11. Tag Unawatuna
Um 5 Uhr hieß es aufstehen, da um 5:45 die Fahrt nach Marissa zum "Whale watching" losging.
45 Minute Fahrt und wir waren am dortigen Hafen angekommen.
Nach dem Einchecken konnte die Fahrt dann kurz nach 7 Uhr zusammen mit ca. 20 anderen Passagieren losgehen. Es waren 4-5 Stunden geplant und wir waren gespannt was uns erwartet.
Die ersten 15 Minuten tuckerte unser Kahn noch recht gemächlich über die See, doch sobald wir aus dem Hafenbecken raus waren, wurden wir recht heftig durchgeschaukelt. Einige unserer Mitfahrer hielt es auch nicht lange auf ihren Sitzen und sie verbrachten den Rest der Fahrt ganz nahe der Reling.
Robert als "Alter Seefahrer" war dieses Schaukeln ja gewohnt und ich als "Alter Marinesoldat" wusste aus früheren Erfahrungen, dass mir diese permanenten Schaukelbewegungen früher oder später auf den Magen schlagen werden.
Aber siehe da, ich hielt mich wacker und konnte mich ungestört dem Watching widmen.
Nach ca. 1 Stunde wurde es dann plötzlich ganz hektisch, da direkt neben unserem Boot plötzlich die ersten Delphine auftauchten. Es wurden immer mehr und es machte richtig Spaß diesen eleganten Tieren zuzuschauen. Durch das heftige Schaukeln und der Geschwindigkeit mit der sich Delphine durchs Wasser bewegen, war es uns jedoch unmöglich diesen Anblick bildlich festzuhalten.
45 Minute Fahrt und wir waren am dortigen Hafen angekommen.
Die ersten 15 Minuten tuckerte unser Kahn noch recht gemächlich über die See, doch sobald wir aus dem Hafenbecken raus waren, wurden wir recht heftig durchgeschaukelt. Einige unserer Mitfahrer hielt es auch nicht lange auf ihren Sitzen und sie verbrachten den Rest der Fahrt ganz nahe der Reling.
Robert als "Alter Seefahrer" war dieses Schaukeln ja gewohnt und ich als "Alter Marinesoldat" wusste aus früheren Erfahrungen, dass mir diese permanenten Schaukelbewegungen früher oder später auf den Magen schlagen werden.
Aber siehe da, ich hielt mich wacker und konnte mich ungestört dem Watching widmen.
Nach ca. 1 Stunde wurde es dann plötzlich ganz hektisch, da direkt neben unserem Boot plötzlich die ersten Delphine auftauchten. Es wurden immer mehr und es machte richtig Spaß diesen eleganten Tieren zuzuschauen. Durch das heftige Schaukeln und der Geschwindigkeit mit der sich Delphine durchs Wasser bewegen, war es uns jedoch unmöglich diesen Anblick bildlich festzuhalten.
Nach gefühlten 1000 Dolphins sollte es nun zu den Walen gehen.
Da wir nicht das einzige Whalewatcher-Schiff waren, konnte wir schon von weitem sehen wo das Gebiet dieser riesigen Meeressäuger lag. Und tatsächlich bekamen wir auch bald welche zu sehen. Aber genau wie bei den Delfinen war es nicht möglich diese zu fotografieren.
So können wir leider nur ein paar Eindrücke von unserer Rückfahrt präsentieren.
Nachdem wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten beobachteten wir ein paar Fischer bei der Arbeit.
Kein Job für Leute mit empfindlicher Nase;)
Zurück in unserem Guesthouse, folgten wir dem Tipp unseres Kellners und besuchten eine Turtlefarm im 8 km entfernt liegenden Kogalla, Da die Eier der Meeresschildkröten bei den Einheimischen als Delikatesse gelten, werden diese von Helfern der Station direkt nach dem Legen eingesammelt, um den Fortbestand der Tiere zu sichern.
Was hier aussieht wie ein Friedhof, sind die Eier, die mit den Daten des Finders und dem Datum der Eiablage versehen, auf der Farm im warmen Sand vergraben werden.
Nach ca. 2,5 Monaten, erblickt dann der Nachwuchs das Licht der Welt.
Sobald die Turtles groß genug sind um alleine überleben zu können, werden sie im Meer ausgesetzt.
Meeresschildkröten können je nach Art bis zu 250 kg schwer werden und kommen zum Eierlegen immer wieder an die gleiche Stelle zurück.
Die Mitarbeiter kümmern sich auch um Tiere, die z.B. durch Schiffsschrauben verletzt wurden, oder Arten die nur noch ganz selten anzutreffen sind.
Der Eintritt von 500 Rupien (knapp 3€) war hier, wie ich meine, eine gute Investition.
Den Rest des Nachmittags wollten wir dann noch etwas die Gegend erkunden und fuhren aufs gerade wohl durch die Botanik. Wir beobachteten die berühmten Stelzenfischer bei ihrer Arbeit, und konnten noch etwas die herrliche Landschaft genießen.
Als wir durch das "Industriegebiet" von Unawatuna fuhren bekamen wir noch einen Eindruck des Dienstleistungsgewerbes von Sri Lanka. Arbeitssicherheit hat hier einen eher geringen Stellenwert und die Arbeiter haben überall entweder gar keine Schuhe oder einfach nur Flip Flops an.
Da wir nun genügend Eindrücke für diese Tag gesammelt hatten, machten wir uns auf diese zu verarbeiten.
Mittwoch, 29. Januar 2014
10. Tag Unawatuna
Heute stand Galle (ausgesprochen wie das engl. "Gawl") auf dem Plan.
Galle ist wegen seiner gut erhaltenen Altstadt, die von einem 4 km langen begehbaren Wall eingeschlossen wird, laut Reiseführer eine Touristenattraktion.
Auf der Hinfahrt konnten wir ein paar Fischer beobachten, die ihren Fang einholten und danach versuchten ihn an den Mann zu bringen.
In Galle angekommen, parkten wir unsere Motorräder am Haupttor des Walls und machten uns auf diesen Touristenmagneten zu erkunden.
Galle ist wegen seiner gut erhaltenen Altstadt, die von einem 4 km langen begehbaren Wall eingeschlossen wird, laut Reiseführer eine Touristenattraktion.
Auf der Hinfahrt konnten wir ein paar Fischer beobachten, die ihren Fang einholten und danach versuchten ihn an den Mann zu bringen.
In Galle angekommen, parkten wir unsere Motorräder am Haupttor des Walls und machten uns auf diesen Touristenmagneten zu erkunden.
In Galle ist noch eine Militärakademie beheimatet, wodurch schon die Jüngsten ihren ersten Drill erfahren.
Da die Stadt aber, außer ein paar schönen Ausblicke, nicht all zuviel zu bieten hatte, machten wir uns nach einer kleinen Stärkung und einer gründlichen Rasur auf den Rückweg zurück nach Unawatuna, um am angesagten "Jungle Beach" etwas abzuchillen.
Schon die Fahrt dorthin war recht aufregend. Über Stock und Stein ging es bergauf, bis wir einsehen mussten, dass der Rest des Weges, selbst für so geübte Biker wie wir es sind, nicht zu schaffen ist.
Also parkten wir unsere mittlerweile liebgewonnen Vehikel am Dschungelrand und legten den Rest des Weges zu Fuß zurück.
Für abends war hier eine Beachparty geplant und da es uns hier super gut gefiel, wollten wir uns das natürlich nicht entgehen lassen. Einsetzender Regen machte uns dann aber leider einen Strich durch die Rechnung.
Mirissa, ein Ort ca. 35 km von Unawatuna entfernt, bietet Bootstouren an, bei denen man Wale und Delphine beobachten kann. Wir meldeten uns an, und da diese Touren recht früh am Morgen beginnen, nahmen wir in einer Bar direkt neben unserer Bleibe noch einen kurzen Drink und gingen früh zu Bett.
Dienstag, 28. Januar 2014
9. Tag Beruwela - Unawatuna
Da unsere heutige Tour entfernungsmäßig recht überschaubar war, konnten wir das Ganze etwas ruhiger angehen lassen.
Nach dem Frühstück machten wir erstmal einen kleinen Strandspaziergang.
Das Wetter war heute leider den ganzen Tag über etwas regnerisch und die Sonne ließ sich überhaupt nicht blicken.
Nach dem Frühstück machten wir erstmal einen kleinen Strandspaziergang.
Das Wetter war heute leider den ganzen Tag über etwas regnerisch und die Sonne ließ sich überhaupt nicht blicken.
Nachdem wir die obligatorische Touriabzocke mit Affe und Schlangen hinter uns hatten, packten wir unsere Sachen und gegen 12 Uhr ging`s los.
Wir hatten beschlossen nicht die viel befahrene Küstenstraße zu nehmen, sondern die ruhigere Route durchs Hinterland.
Nach ca. 30 Minuten kamen wir in einen kurzen Regenschauer und mussten uns nach einem geeigneten Unterstand umsehen.
Als die Ladenbesitzer unsere Ankunft bemerkt hatten, wurden sofort zwei Stühle und uns unbekannte Früchte gereicht.
Danach konnte die Fahrt aber ohne nennenswerte Zwischenfälle weiter gehen.
Da die Gegend abseits der Küstenstraße von Touristen bislang verschont geblieben ist, wurden wir überall neugierig beäugt. Egal wohin wir kamen, waren wir eine Attraktion;)
Unser eigentlicher Zielort Galle war dann auch schnell erreicht. Jedoch gestaltete sich die Suche nach einer geeigneten Herberge als eher schwierig. Die Zimmer waren doch sehr bescheiden, die Preise um so gesalzener.
Da auch der Strand nicht sonderlich einladend war, beschlossen wir ins benachbarte Unawatuna auszuweichen.
Das "Peacock Restaurant & Guesthouse" wurde für die nächsten drei Tage als Unterkunft gewählt.
Die Zimmer sind sauber, das Personal sehr freundlich und die Lage einfach nur traumhaft.
Nachdem wir unser heutiges Abendessen ausgewählt hatten ging`s dann zum kultivieren aufs Zimmer.
Eigentlich wollten wir uns, nach unserem vorzüglichen Mahl, noch ins hiesige Nachtleben stürzen, kamen dann allerdings in unserem Guesthouse mit ein paar netten Russen ins Gespräch, mit denen wir zusammen den Tag ausklingen ließen.
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