Mittwoch, 29. Januar 2014

10. Tag Unawatuna

Heute stand Galle (ausgesprochen wie das engl. "Gawl") auf dem Plan.
Galle ist wegen seiner gut erhaltenen Altstadt, die von einem 4 km langen begehbaren Wall eingeschlossen wird, laut Reiseführer eine Touristenattraktion.
Auf der Hinfahrt konnten wir ein paar Fischer beobachten, die ihren Fang einholten und danach versuchten ihn an den Mann zu bringen.




In Galle angekommen, parkten wir unsere Motorräder am Haupttor des Walls  und machten uns auf diesen Touristenmagneten zu erkunden.








In Galle ist noch eine Militärakademie beheimatet, wodurch schon die Jüngsten ihren ersten Drill erfahren.


Da die Stadt aber, außer ein paar schönen Ausblicke, nicht all zuviel zu bieten hatte, machten wir uns nach einer kleinen Stärkung und einer gründlichen Rasur auf den Rückweg zurück nach Unawatuna, um am angesagten "Jungle Beach" etwas abzuchillen.



Schon die Fahrt dorthin war recht aufregend. Über Stock und Stein ging es bergauf, bis wir einsehen mussten, dass der Rest des Weges, selbst für so geübte Biker wie wir es sind, nicht zu schaffen ist.
Also parkten wir unsere mittlerweile liebgewonnen Vehikel am Dschungelrand und legten den Rest des Weges zu Fuß zurück.





Für abends war hier eine Beachparty geplant und da es uns hier super gut gefiel, wollten wir uns das natürlich nicht entgehen lassen. Einsetzender Regen machte uns dann aber leider einen Strich durch die Rechnung.
Mirissa, ein Ort ca. 35 km von Unawatuna entfernt, bietet Bootstouren an, bei denen man Wale und Delphine beobachten kann. Wir meldeten uns an, und da diese Touren recht früh am Morgen beginnen, nahmen wir in einer Bar direkt neben unserer Bleibe noch einen kurzen Drink und gingen früh zu Bett.





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